MESSUNGEN DER FELDSTÄRKE HOCHFREQUENTER UND NIEDERFREQUENTER STRAHLUNG, "ELEKTROSMOG

In unserer zunehmend digitalisierten Welt sind wir ständig elektromagnetischen Feldern ausgesetzt, zu Hause, am Arbeitsplatz und sogar in unserer Freizeit. Elektrosmog kann jedoch negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben und wird oft unterschätzt. Umso wichtiger ist es, die Belastung zu erkennen und zu reduzieren. Wir bieten professionelle Gutachten und Messungen zu elektromagnetischer Strahlung und elektrischen Feldern, um Ihre Umgebung auf mögliche Gesundheitsrisiken zu überprüfen. Mit modernster Technik und Expertise analysieren wir Ihre Wohnung, Ihr Büro oder Arbeitsumfeld und geben Ihnen präzise Empfehlungen, wie Sie die Strahlenbelastung minimieren können.

Unsere Leistungen im Detail:

Messung von elektromagnetischen Feldern

Identifizierung von Hochfrequenz- und Niederfrequenzstrahlung (z. B. durch WLAN, Mobilfunk, Stromleitungen)

Elektrosmog-Gutachten

Detaillierte Analyse und Dokumentation der Strahlungsquellen

Beratung und Empfehlungen

Konkrete Schritte zur Reduzierung der Elektrosmogbelastung in Ihrem Umfeld

Untersuchungen in Wohnungen

Büros und am Arbeitsplatz Wir prüfen Ihre gesamte Umgebung auf Belastungen und bieten Lösungen

Warum ein Gutachten über Elektrosmog?


Gesundheitsschutz: Minimierung möglicher gesundheitlicher Risiken durch zu hohe Strahlenbelastung
Akute Wirkungen: Hohe Exposition kann Gewebeerwärmung verursachen.
Langzeitwirkungen: Mögliche Effekte (z. B. Schlafstörungen, Kopfschmerzen) sind nicht abschließend geklärt, weshalb Vorsorge empfohlen wird.
Berufliche Sicherheit: Überprüfung von Arbeitsplätzen, um Ihre Mitarbeiter vor unnötigen Belastungen zu schützen
Verantwortungsbewusstsein: Erhöhen Sie das Wohlbefinden Ihrer Familie oder Mitarbeiter, indem Sie eine gesunde und strahlungsarme Umgebung schaffen

Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung in Deutschland und der EU

In Deutschland und der EU gibt es gesetzliche Grenzwerte für elektromagnetische Felder, die den Schutz der Bevölkerung sicherstellen sollen.
Diese Grenzwerte wurden von nationalen und internationalen Organisationen wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Internationalen Kommission zum Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung (ICNIRP) festgelegt.
Die ICNIRP empfiehlt für den mobilen Funk (GSM, UMTS, LTE) eine Obergrenze von 61 V/m für die Hochfrequenzstrahlung (ab 100 kHz) in Wohnbereichen, die in Deutschland durch die 26. Verordnung zum Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchV) übernommen wurde. Diese Grenzwerte sind so festgelegt, dass sie kurz- und langfristige gesundheitliche Risiken, wie z. B. das erhöhte Risiko von Krebs oder anderen Erkrankungen, weitgehend vermeiden sollen.

Dennoch gibt es immer mehr Hinweise, dass auch Werte unterhalb dieser Grenzwerte potenziell gesundheitliche Auswirkungen haben können. Insbesondere bei langfristiger Belastung oder empfindlichen Personen (z. B. Kindern, Schwangeren, Personen mit Vorerkrankungen) kann es zu Beschwerden kommen. Ein Elektrosmog-Gutachten hilft dabei, die tatsächliche Belastung in Ihrer Umgebung zu messen und sicherzustellen, dass die gesetzlichen Grenzwerte eingehalten werden. Übersteigt die Strahlung die empfohlenen Grenzwerte, können wir Ihnen praktische Maßnahmen zur Minderung und Optimierung vorschlagen.
Schützen Sie sich und Ihre Familie vor den oft unsichtbaren Risiken von Elektrosmog. Kontaktieren Sie uns, um Informationen zu Ihrer elektromagnetischen Strahlung und elektrischen Feldern in Ihrem Umfeld zu erhalten. Wir bieten Ihnen fundierte Messungen, vergleichen die gemessenen Werte mit den geltenden Grenzwerten und bieten Ihnen praxisorientierte Lösungen, damit Sie sicher und gesund leben oder arbeiten können.

Baubiologische Richtwerte

Die baubiologische Messtechnik definiert deutlich strengere Vorsorgewerte, insbesondere für sensible Bereiche wie Schlafräume:
Elektrische Feldstärke: Maximal 1 V/m (ideal: < 0,3 V/m).
Magnetische Flussdichte: Maximal 0,2 µT (ideal: < 0,1 µT).
Hochfrequenz: Maximal 1 µW/m² (ideal: < 0,1 µW/m²). Diese Werte richten sich nicht nach gesetzlichen Vorschriften, sondern nach dem Vorsorgeprinzip.

Maßnahmen zur Reduzierung von EMF

Verwendung von abgeschirmten Kabeln und Geräten.
Reduktion der Nutzung von WLAN, DECT-Telefonen und anderen Funktechnologien, insbesondere nachts.
Abstand zu großen Stromquellen oder Mobilfunkantennen.


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